Zacks Tennis

Mittwoch, 28. Januar 2009

Melbourne: Nur Verdasco bleibt cool


Melbourne ächtzt unter der heftigsten Hitzewelle seit 101 Jahren. Die Spieler bei den Australian Open ächzten verständlicherweise besonders, wie zum Beispiel in der Süddeutschen nachzulesen ist.

Nur einer bleibt cool: Fernando Verdasco. Zum obligatorischen PR-Foto schickten ihn die ATP-Leute in den Schnee - zu den Pinguinen im Melbourner Aquarium, das offenbar eine gut funktionierende Klimaanlage hat.



Ob es daran lag, dass Verdasco seine Gegner alle an die Wand spielt? Nach dem 6:4, 6:0, 6:0 gegen Radek Stepanek, dem er in der vorletzten Woche im Finale von Brisbane noch unterlegen war, schlug er auch noch Andy Murray und den Vorjahresfinalisten Jo-Wilfried Tsonga.

Verdasco ist nervenstark und macht auf dem Platz fast keine Fehler. Er ist der Spieler, der mich bei diesem Turnier bisher mit Abstand am meisten beeindruckt hat. (So stark wie Federer und Nadal ist er natürlich trotzdem nicht.)

Keine Kommentare:

Kontakt

zackstennis@web.de


Beliebte Posts